Bediener Windmessgerät
Der Bediener Windmessgerät stellt sicher, dass das Windmessgerät regelgerecht aufgestellt ist.
Bei Laufwettbewerben wird der Windmesser i.d.R. vom Ziel aus bedient und ist mit der elektronischen Zeitmessung gekoppelt.
Bei Weit-, Dreisprung (Regel 184.10 - 184.12):
Aufstellung des Windmessers 20 m vom Absprungbalken entfernt; max. 2 m von der Laufbahn entfernt; Windmessung in 1,22 m Höhe.
Messdauer: 5 Sekunden. Die Messung beginnt i. d. R. mit dem Anlauf des Athleten.
Nationale Bestimmung des DLV:
Bei Wettbewerben U14 (und jünger) wird kein Wind gemessen.
Er erfasst die bei den entsprechenden Wettbewerben gemessene Windgeschwindigkeit in einer Liste, unterschreibt sie und führt seine Daten mit denen des jeweiligen Protokollführers (Weitsprung, Dreisprung bzw. Lauf) zusammen.
IWR-Regel: 136 Bei Lauf
(Regel 163.8 - 163.12) :
Bei Bahnwettbewerben muss das Windmessgerät neben der Zielgeraden, angrenzend an die Bahn 1 und 50 m von der Ziellinie entfernt, aufgestellt werden. Es ist in einer Höhe von 1,22 m und nicht weiter als 2 m von der Laufbahn entfernt zu positionieren.
Das Windmessgerät kann automatisch und/oder per Fernbedienung in Gang gesetzt, gestoppt und das Ergebnis direkt zum Wettkampfcomputer übermittelt werden.
I. d. R. ist das Windmessgerät mit der elektronischen Zeitmessanlage gekoppelt.
Muster Windmessprotokoll Weit-/Dreisprung
Der KLA Steinfurt-Tecklenburg verfügt für die Weit- u. Dreisprungwettbewerbe über zwei Windmesser der Fa. TimeTronics mit manueller Bedienung über den START-Knopf. Bedienungshinweise findet Du hier. [177 KB]
Ein gleichartiger Windmesser gehört zur elektronischen Zeitmessanlage.
Stand: 13.03.2012 (IWR 2012)
Windspeed TimeTronics

